![]() |
Fifty Shades of Black
![]() |
BEWERTUNG |
03.01.2017 von LorD AvengerDie junge, unerfahrene Studentin Hannah Steele erhält die Gelegenheit, den Milliardär Christian Black zu interviewen. Sofort besteht eine elektrische Anziehung zwischen den beiden. Hannah verfällt dem souveränen Mann, muss aber feststellen, dass er ungewöhnliche sexuelle Vorlieben hat. Sie gibt sich den Sexspielen hin... und je länger sie andauern, desto mehr stellt sie fest, dass es in Wahrheit Black ist, der nicht mehr ohne Hannah leben kann...
Und wirklich - als wären die Gags so gut, dass sie jedes Mal aufs Neue funktionieren würden, kopiert man sie einfach aus anderen Parodien. Die berühmte Kleine-Pimmel-Attrappe gab es schon in Scary Movie vor 16 Jahren - eine Riesen-Pimmel-Attrappe als Kontrast mit einzubringen macht es da nur dezent lustiger. Der Kopf wird von zufahrenden Aufzugtüren eingeklemmt und geht nicht mehr auf? Bustür aus Scary Movie 3, anyone?! Und das sind nur zwei Beispiele, die mir spontan einfallen - wirklich originale Gedanken und Ideen gab es im ganzen Film nicht. Zwei oder drei Mal kann man trotzdem verhalten lachen, schämt sich gleich danach aber fast schon dafür.
Bild- und tontechnisch bewegen wir uns hier zumindest auf sehr hohem Niveau und kriegen gestochen scharfes Material geliefert (wobei ich leider nicht von den Darstellern rede), sowie die gewohnten wie auch gekonnten Synchronsprecher. Auch das Set und alles andere wirken optisch so, als hätte der Film dasselbe Budget bekommen wie das Original. Cover & Bilder © Universum Film GmbH Das Fazit von: LorD Avenger
|
|
Kommentare[X]