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Aftershock - Die Hölle nach dem Beben
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BEWERTUNG |
15.03.2014 von DeWerniGringo, Ariel und deren Freunde wollen eigentlich nur ein paar Tage in Chile verbringen, dabei am Strand liegen, Partys genießen und Spaß mit ein paar Mädels haben. Doch auf der Party im Szene-Club von Santiago schlägt das Schicksal plötzlich zu: Ein Erdbeben reist alle aus ihren Träumen – Angst, Panik und Horror greifen um sich. Nachdem sich alle gesammelt haben, beginnt die Flucht aus der Stadt …
Plötzlich beginnt die ganze Disco zu wackeln und zu beben. Schränke fallen um, Lampen knallen auf den Boden und Glas zerspringt. Es bricht eine Riesenpanik aus, der Vortänzer wird von einer der riesigen Boxen zerquetscht und Gringo verliert bei der Rettung seiner weiblichen Begleitung eine Hand. Der Spaß ist vorbei, nun beginnt der Überlebenskampf. In der ganzen Stadt schaut es aus wie auf dem Schlachtfeld. Pollos Wagen ist mit Schutt übersäht und macht eine Flucht aus der Stadt unmöglich. So versuchen sich die Sechs durch die Stadt zu kämpfen. Problematisch wird das Ganze erst dann als das Ausmaß der Katastrophe klar wird. Überall lungern Plünderer herum, Straftäter sind aus der örtlichen Strafvollzugsanstalt entkommen und sind auf der Suche nach dem nächsten Kick. Und dann ist da ja auch noch die riesige Tsunamiwelle, die auf die Stadt zurollt. So muss sich der kleine Trupp durch das Örtchen schlagen – immer auf der Suche nach einer sicheren Unterkunft und auf der Flucht vor lüsternen Straftätern, panischen Einheimischen und der riesigen anrollenden und tödlich erscheinenden Welle …
Welches Ungemach wartet in den Winkeln der Stadt auf die Sechs? Wird es dem einflussreichen Pollo gelingen, die Truppe aus der Stadt zu lotsen? Oder werden die Freunde schließlich doch von der Gewalt oder der Welle eingeholt? Cover & Bilder © Universum Film GmbH Das Fazit von: DeWerni
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