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Largo Winch II – Die Burma Verschwörung
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BEWERTUNG |
03.10.2011 von DeWerniEigentlich ist Largo Winch ein genügsamer Mensch, der mit seiner Freundin eine Weile lang in Burma bei einem der Stämme lebte. Doch von heute auf morgen erbt er Milliarden. Sein Plan, das Geld für humanitäre Zwecke einzusetzen, ist bei allen Machthabern eher ungewünscht. Auf einmal findet er sich in einem Komplott aus Geld und Macht und um sein eigenes Leben wieder…
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Doch danach muss er sich auf einmal den Vorwürfen stellen, sein Vater und damit indirekt auch er hätten damals kurz vor dem Verlassen von Burma dafür gezahlt, dass für wertvolle Ressourcen ein kleines Dorf platt gemacht worden wäre und zahlreiche Einsiedler eiskalt dafür ermordet. Die machtgierige Staatsanwältin Diane Francken (Sharon Stone) möchte diese Chance gerne am Schopfe packen und nimmt die Ermittlungen um das mysteriöse Pandora-Konto auf. Während Largo diese Verwicklungen seiner Familie diese Grausamkeiten selbst nicht glauben kann und selbst der Sache auf den Grund geht, stellt er fest, dass sogar Malunai und ein unerwarteter Sohn mit in die Sache verwickelt sind. Aufgrund dieser Ermittlungen scheint sich fast sein gesamtes Weltbild auf den Kopf zu stellen. Doch er glaubt an das Gute im Menschen und beginnt damit, Malunai aus den Klauen des zweifelhaften Militärmachthabers und Generals Kyaw Min (Nirut Sirichanya) in Burma zu befreien. Plötzlich begibt er sich damit mitten zwischen alte Fronten. Ein trügerisches Spiel um Geld und Macht und vor allem auch sein und das Leben diverser Unschuldiger beginnt…
Welche schwierigen Situationen muss Largo noch alles überstehen, um seine Unschuld zu beweisen? Wird es ihm gelingen, auch komplett Licht in die Sache zu bringen? Und welche Rolle spielt dabei seine Freundin Malunai? Cover & Bilder © Tiberius Film Das Fazit von: DeWerni
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